Einkäufer lassen sich zunehmend von KI-Systemen Anbieter vorschlagen. Damit verschiebt sich, was 20 Jahre lang Suchmaschinenoptimierung hieß: Es geht nicht mehr um den Platz in einer Ergebnisliste, sondern darum, ob ein Unternehmen in einer generierten Antwort überhaupt vorkommt. Unser Papier zeichnet diese Entwicklungslinie von SEO zu GEO nach und ordnet ein, was daran belegt ist.
Der Kern ist eine Trennung, die in der Debatte selten gemacht wird: begutachtete Forschung auf der einen Seite, Zahlen von Anbietern auf der anderen. Belegt ist, dass die Klickrate auf Suchergebnisse von 15 auf 8 % fällt, sobald eine KI-Zusammenfassung darüber steht, und dass der Anteil der Suchen ohne Klick von 58,5 auf 68 % gestiegen ist. Vieles andere, was als Kennzahl kursiert, hält der Prüfung nicht stand.
Darauf aufbauend beschreibt das Papier die 4 Felder, die GEO tatsächlich umfasst, und ein Messverfahren, das Sie ohne Werkzeug und ohne Budget an einem Vormittag selbst durchführen können: Fragen formulieren, mehrfach stellen, Nennungen zählen, wiederholen. Ein eigenes Kapitel widmet sich der Frage, wer Ihre Inhalte künftig überhaupt abrufen darf, und warum das zu einer Entscheidung wird, die Sie treffen müssen.
Ebenso ausführlich stehen die Grenzen darin, also alles, was seriös nicht zugesagt werden kann. Das vollständige Papier steht kostenlos zum Abruf bereit, jede Angabe mit Quelle und Abrufdatum. Ob Sie danach mit uns sprechen, entscheiden Sie.

